Meditation lernen

Durch Meditation über die wahre Natur des Geis­tes rei­ni­gen wir stö­rende Gedan­ken und Gefühle.„

- Dalai Lama

WILLKOMMEN IM BEREICH MEDITATION LERNEN

WARUM JEDER LERNEN SOLLTE ZU MEDITIEREN

Meditation lernen ist der Schlüs­sel um das Tor zum Unter­be­wusst­sein zu öff­nen. Meditation bringt dich zur Quelle des Glücks und der Lebens­freude, die jeden Men­schen inne­woh­nen. Sie beru­higt den Geist, schärft den Ver­stand und das Urteils­ver­mö­gen und kann bei vie­len kör­per­li­chen und see­li­schen Beschwer­den eine deut­li­che Ver­bes­se­rung brin­gen. Zahl­rei­che wis­sen­schaft­li­che und medi­zi­ni­sche Stu­dien haben dies in den letz­ten Jah­ren belegt:

  • Mehr Krea­ti­vi­tät, Fokus­sie­rung und Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit
  • Bes­se­res Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und mora­li­sches Emp­fin­den
  • Stei­ge­rung des Selbst­be­wusst­seins
  • Posi­tive Ver­än­de­run­gen im Gehirn
  • Bes­se­rer und erhol­sa­me­rer Schlaf
  • Ver­bes­serte Stress­be­wäl­ti­gung
  • Mehr Ener­gie im All­tag

WAS MACHT MEDITATION MIT DIR?

Durch Meditation lernst du, dei­nen Kör­per, dei­nen Geist – dein unver­fälsch­tes, wah­res Selbst bes­ser ken­nen als du es je für mög­lich gehal­ten hast. Viel­leicht lei­dest du momen­tan unter star­kem Stress, hast Pro­bleme beim Ein­schla­fen hast, fühlst dich tags­über müde oder erschöpft. Viel­leicht spürst du auch ein­fach einen inne­ren Drang, deine Spi­ri­tua­li­tät zu ent­fal­ten.

Die meis­ten Men­schen kön­nen nicht ein­mal erah­nen wel­che enor­men posi­ti­ven Ver­än­de­run­gen mit einer regel­mä­ßig aus­ge­üb­ten Medi­ta­ti­ons­pra­xis ein­her­ge­hen. Viele trei­ben zwar regel­mä­ßig Sport, weil Sie wis­sen, wie wich­tig das für ihre Gesund­heit ist, ver­nach­läs­si­gen aber voll­kom­men das Trai­ning für ihren Geist – und das ist min­des­tens genauso wich­tig wie die Vita­li­tät des Kör­pers.

Das ist bei Wei­tem keine neue Erkennt­nis: Seit tau­sen­den Jah­ren gel­ten Medi­ta­ti­ons­übun­gen als fes­ter Bestand­teil vie­ler Kul­tu­ren und gro­ßer Welt­re­li­gio­nen, wie dem Bud­dhis­mus, Hin­du­is­mus und Dao­is­mus.

Zahl­rei­che erfolg­rei­che Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit haben die Vor­teile der Meditation längst erkannt. Dar­un­ter zum Bei­spiel Schau­spie­ler wie Ange­lina Jolie, Clint East­wood. Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten wie  Apple-Chef Tim Cook, Ford Prä­si­dent Bill Ford und viele mehr.

Hier fin­dest du nicht nur ober­fläch­li­ches Halb­wis­sen, son­dern fun­dierte Infor­ma­tio­nen und umfang­rei­che und tiefe Ein­bli­cke in die Geschichte der Meditation. Du lernst alles über die unter­schied­li­chen Arten und Tech­ni­ken, fin­dest geführte Medi­ta­tio­nen, aber auch wert­volle Tipps und Anlei­tun­gen, wie du als Anfän­ger Meditation lernen kannst.

Ent­scheide dich jetzt dazu, dein Leben durch medi­tie­ren zu berei­chern, dein Geburts­recht auf ein glück­li­ches und voll­kom­me­nes Lebens in Anspruch zu neh­men. Egal ob Anfän­ger bist oder bereits fort­ge­schrit­ten, ob du selbst medi­tie­ren lernen möch­test oder durch eine geführte Meditation schnel­lere Erfolge erzie­len möch­test.

DIE GEFÜHRTE MEDITATIONDER ENORME VORTEIL

richtig meditieren lernen ist ein langer Weg

Aller Anfang ist Schwer

Für viele Men­schen (mich ein­ge­schlos­sen) ist es oft schwer die Moti­va­tion, die man ver­spürt, wenn man sich ein neues Ziel setzt, über einen län­ge­ren Zeit­raum zu hal­ten. Bei Din­gen, die uns begeis­tern und von denen wir der Mei­nung sind sie wür­den unser Leben berei­chern, wür­den wir sie ab jetzt regel­mä­ßig tun, ver­lie­ren schnell wie­der ihren Reiz. Beson­ders als Anfän­ger ver­blasst die Moti­va­tion schnell, bis sie schließ­lich erlischt. Die­ses Phä­no­men fin­den wir in allen Lebens­be­rei­chen. Egal ob es Sport, Ernäh­rung, Bil­dung oder Bezie­hun­gen betrifft.

Das rich­tige Medi­tie­ren ist eine so wich­tige Fähig­keit, die es nicht Wert ist, sie nach kur­zer Zeit wie­der auf­zu­ge­ben. Sie trai­niert dei­nen Geist auf so ziem­lich allen Ebe­nen, sie schärft dei­nen Ver­stand, sie kann all deine kogni­ti­ven Fähig­kei­ten enorm ver­bes­sern. Und einem gestärk­ten Geist wird ein gestärk­ter Kör­per fol­gen.

Suche dir am bes­ten Men­tor oder Moti­va­tor – einen Trai­ner im Bereich Meditation, der dir das Medi­tie­ren mit all sei­nen Facet­ten genau erklärt. Damit du von Anfang an das rich­tige Werk­zeug für eine lange anhal­ten­dende und regel­mä­ßige Medi­ta­ti­ons­pra­xis bekommst. Dafür musst du nicht weit rei­sen und teu­res Semi­nar besu­chen.

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN! WISSENSCHAFTLICH BELEGTE VORTEILE VON MEDITATION

Positive Veraenderungen im Gehirn durch Meditation lernen

Posi­tive Ver­än­de­run­gen in dei­nem Gehirn

 

Durch regel­mä­ßi­ges Medi­tie­ren nimmt deine Gehirn­masse nimmt zu!

Der Cor­tex-Cere­bri (die Groß­hirn­rinde) des Gehirns nimmt laut einer Stu­die aus dem Jahr 2005 bei einer regel­mä­ßi­gen Meditation von 40 Minu­ten am Tag mess­bar an Dicke zu im Ver­gleich zu einer Gruppe nicht-medi­tie­ren­der Test­per­so­nen. Diese Region des Gehirns ist die bio­lo­gi­sche Grund­lage für alle psy­chi­schen Leis­tun­gen und Erkennt­nis­pro­zes­sen, die im Men­schen statt­fin­den. Sie ist der Sitz unse­res Gedächt­nis­ses und unse­res Ver­stan­des. Hier wer­den Ent­schei­dun­gen getrof­fen, ziel­ge­rich­tete Hand­lun­gen aus­ge­löst und das Gefühls­le­ben bestimmt.

Durch Medi­tie­ren ord­nen sich die Gehirn­wel­len neu an.

Außer­dem ver­lang­sa­men und ord­nen sich wäh­rend der Meditation (bei­spiels­weise der Acht­sam­keits­me­di­ta­tion), aber auch bei ande­ren Tech­ni­ken nach­weis­lich die Gehirn­wel­len. Sie arbei­ten syn­chron in ver­schie­de­nen Hirn­area­len. Wie schon der 3. Haupt­satz der Ther­mo­dy­na­mik besagt: „wenn sich ein Sys­tem beru­higt, dann ord­net sich die­ses Sys­tem“. Die­ser ist über­all in der Natur anwend­bar. Diese Kohä­renz der Gehirn­wel­len bewirkt zum Bei­spiel:

  • Mehr Krea­ti­vi­tät.
  • Ver­bes­serte Lern­fä­hig­keit.
  • Fei­ne­res mora­li­sches Emp­fin­den.
  • Ver­bes­serte Rege­ne­ra­tion des Sys­tems.

Du kannst dir also vor­stel­len, wel­che Vor­teile die­ser Zuwachs der Gehirn­zel­len und die Gleich­schal­tung der Gehirn­wel­len durch medi­tie­ren auf deine kogni­tive Leis­tungs­fä­hig­keit hat.

Du kannst durch Meditation lernen Stress­si­tua­tio­nen bes­ser zu bewäl­ti­gen

Was ist Stress eigent­lich und wie kann medi­tie­ren lernen dabei hel­fen Stress zu ver­mei­den?

Stress ist in der indus­tria­li­sier­ten Welt eine der häu­figs­ten Krank­heits­ur­sa­chen. Aller­dings reden wir hier von dem nega­ti­ven Stress (Dis­tress). Der posi­tive Stress (Eustress) lässt sich beschrei­ben als die Eupho­rie, Vor­freude, Moti­va­tion, die man emp­fin­det, wenn man sich einer Auf­gabe zuwen­det, die beson­ders viel Spaß macht.

Bei der nega­ti­ven Art von Stress, die du bewäl­ti­gen willst (Dis­tress), han­delt es sich eigent­lich um einen Über­le­bens­in­stinkt, der uns durch schnel­lere Atmung, erhöhte Herz­fre­quenz und Blut­hoch­druck aus Gefah­ren­si­tua­tio­nen ret­ten soll.

Heut­zu­tage nei­gen Men­schen dazu Stress zu chro­ni­fi­zie­ren und zu auto­ma­ti­sie­ren, indem sie den Stress­re­flex aus schein­bar bana­len Grün­den fort­wäh­rend aus­lö­sen. Die lang­fris­ti­gen Fol­gen von häu­fi­gem Stress­reiz sind neben Bur­nout und Depres­sio­nen oft auch chro­ni­sche Magen­pro­bleme, Mus­kel- oder Rücken­schmer­zen und Blut­hoch­druck. Letz­te­res gilt wie­derum als häu­figste Ursa­che des Herz­in­fark­tes.

Wie äußert sich Stress?

  1. Wenn der Kör­per unter Stress steht, schüt­tet er neben Adre­na­lin und Nor­ad­re­na­lin auch gro­ßen Men­gen des Stress­hor­mons Cor­ti­sol aus. Außer­dem steigt der Lak­tat­spie­gel im Blut rasant an (Milch­säure wird pro­du­ziert).
  2. Der elek­tri­sche Haut­wie­der­stand sinkt, da sich unter Stress mehr Feuch­tig­keit in der Haut bin­det (das äußert sich zum Bei­spiel in ver­schwit­zen Hän­den).
  3. Auch Tin­ni­tus ist häu­fig Stress bedingt. Der Ver­stand bringt leicht den Piep­ton mit den über­höh­ten Kor­tisol­wert in Ver­bin­dung und wird dar­auf kon­di­tio­niert.

Stress ist also deut­lich mess­bar. Das ist wich­tig zu ver­ste­hen um den Zusam­men­hang zwi­schen Stress­be­wäl­ti­gung und Meditation her­stel­len zu kön­nen.

 

Und darum soll­test du Meditation lernen zur Stress­be­wäl­ti­gung!

Bei fast allen Medi­ta­ti­ons­ar­ten, ins­be­son­dere aber bei der gut erforsch­ten tran­szen­den­ta­len Meditation pas­siert in dei­nem Kör­per genau das Gegen­teil von dem, was in einer Stress­si­tua­tion pas­sie­ren würde:

  • Der Haut­wie­der­stand steigt (die Haut wird tro­cke­ner).
  • Die Atem- und Herz­fre­quenz sin­ken deut­lich.
  • Die Kor­ti­sol- und Blut­lak­tat­werte neh­men deut­lich ab.

Der Mensch ist ein Gewohn­heits­tier. Die­sen Spruch kennst du bestimmt. Es steckt aber viel Wahr­heit dahin­ter. Genauso wie der Mensch Stress­re­flexe auto­ma­ti­siert, die auf Dauer kör­per­li­che und see­li­sche Schä­den mit sich brin­gen – kann er Ent­span­nung, Har­mo­nie und inne­ren Frie­den auto­ma­ti­sie­ren und so die fest­ge­fah­re­nen, belas­ten­den Stress­mus­ter besei­ti­gen.

Das führt auf natür­li­che Weise mit der Zeit zu einer bes­se­ren Lebens­qua­li­tät.

Meditation lernen gegen Stress

Meditation lernen für bes­se­ren Schlaf und eine höhere Lebens­er­war­tung

besser schlafen durch Meditation

Warum ist guter Schlaf so wich­tig?

Stelle dir ein Gum­mi­band vor, das reprä­sen­ta­tiv für dein Rege­ne­ra­ti­ons­sys­tem steht. Es dehnt sich wäh­rend des Tages aus (gibt Ener­gie ab) und zieht sich in der Nacht, wenn du schläfst wie­der zusam­men (rege­ne­riert). Wäh­rend dei­nes Lebens belas­test du die­ses Gum­mi­band fort­lau­fend mit klei­nen Gewich­ten, sodass es immer müh­se­li­ger wird, zu rege­ne­rie­ren. Je erhol­sa­mer der Schlaf ist, desto bes­ser funk­tio­nie­ren unsere Regu­la­ti­ons- und Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zesse. So ent­steht ein Ener­gie­de­fi­zit und das äußert sich unter ande­rem in:

 

  • Antriebs­lo­sig­keit.
  • Gereizt­heit.
  • Moti­va­ti­ons­lo­sig­keit.
  • Man­gelnde Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit.
  • Und andere Erschöp­fungs­sym­pto­men.

Wie genau kann Meditation lernen dir zu bes­se­ren Schlaf ver­hel­fen?

Laut einer Stu­die der Uni­ver­sity of Utah in den USA kön­nen Men­schen durch regel­mä­ßige Medi­ta­ti­ons­übun­gen die Gedan­ken, Gefühle und das Ver­hal­ten bes­ser kon­trol­lie­ren und nachts bes­ser schla­fen. Woran liegt das?

Die häu­figste Ursa­che warum Men­schen oft schwer oder gar nicht ein­schla­fen kön­nen ist der stän­dige Gedan­ken­strom in ihren Köp­fen. Sie las­sen sich oft tags­über so sehr von den Erleb­nis­sen, Sor­gen und nega­ti­ven Gedan­ken ver­ein­nah­men, dass sie diese auch mit ins Bett neh­men und ein­fach nicht abschal­ten kön­nen.

Du kannst durch Meditation lernen, den Raum zwi­schen den Gedan­ken aus­zu­deh­nen und eine tiefe kör­per­li­che und geis­tige Ruhe zu erlan­gen. Du lernst, deine Gedan­ken aus der Per­spek­tive eines außen­ste­hen­den Beob­ach­ters zu betrach­ten – sie wahr­zu­neh­men ohne sie zu beur­tei­len.

Diese Fähig­keit kannst du schließ­lich über­all anwen­den – sie wird auto­ma­tisch. Du hast nicht mehr das Gefühl von Gedan­ken beherrscht zu wer­den,  du beherrschst deine Gedan­ken oder schal­test sie ab wann immer du möch­test.

Du kannst also durch Meditation lernen, dich an einen gesun­den Schlafrhyth­mus zu gewöh­nen.

Ein län­ge­res Leben durch Medi­tie­ren?

Ob du durch Meditation wirk­lich län­ger lebst, lässt sich im Ein­zel­fall natür­lich nicht sagen. Fakt ist aber, dass der Kör­per regel­mä­ßig Medi­tie­ren­der lang­sa­mer altert und du dich län­ger fit und vital fühlst.

Das lässt sich anhand der Telo­mere bestim­men. Dies sind die End­stü­cke unsere Chro­mo­so­men und geben Auf­schluss über unser bio­lo­gi­sches Alter. Ärzte kön­nen anhand der Länge der Telo­mere eine vage Schät­zung über unsere Lebens­er­war­tung geben. Sie ver­kür­zen sich mit jeder Zell­tei­lung. Durch tiefe Meditation und gesun­den Schlaf kann die Ver­kür­zung der Telo­mere stark ver­lang­samt wer­den.

8 wei­tere Vor­teile der Meditation für Kör­per und Geist

Mehr Krea­ti­vi­tät:

Ohne Ablen­kun­gen durch dei­nen eige­nen Ver­stand, siehst du für jedes belie­bige Pro­blem eine Viel­zahl mehr an Lösungs­mög­lich­kei­ten und agierst krea­ti­ver. Diese Stu­die der Uni­ver­si­tät Lei­den aus dem Jahr 2012 zeigt, dass sich eine Gruppe regel­mä­ßig Medi­tie­ren­der viel mehr Ein­satz­mög­lich­kei­ten für ein bestimm­tes Objekt über­le­gen konnte, als eine Ver­gleichs­gruppe nicht-Medi­tie­ren­der

Mehr Ener­gie:

Durch Meditation kur­belst du deine kör­per­ei­ge­nen Regu­la­ti­ons- und Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zesse an – das gilt bereits als erwie­sen. Denn beson­ders bei der tran­szen­den­ta­len Meditation erfährt der Kör­per teil­weise eine wesent­lich tie­fere Ruhe und Ent­span­nung als im Schlaf – und wie du weißt, füllt er in der Nacht, deine Ener­gie­re­ser­ven wie­der auf. Dem­entspre­chend fun­giert Meditation als eine Art Schnell­la­de­me­cha­nis­mus für deine Akkus.

Fokussierung/ Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit:

Eine Stu­die aus dem Jahr 2013 zeigte, dass MBSR (mind­ful­ness based stress reduc­tion) und MBCT (mind­ful­ness based cogni­tive the­rapy) – bei­des sind spe­zi­elle Vari­an­ten der Acht­sam­keits­me­di­ta­tion – nach­weis­lich die Fokus­sie­rung und Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit ver­bes­sern. Medi­ta­ton gibt dir die Kon­trolle über die Gedan­ken auf die du dich kon­zen­trie­ren möch­test.

Ver­bes­ser­tes Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und mora­li­sches Emp­fin­den:

Auch in die­sen bei­den Berei­chen kannst du durch Meditation lernen, dich selbst und dein Umfeld posi­tiv zu beein­flus­sen. Denn laut die­ser Stu­die der Har­vard Uni­ver­sity haben Medi­tie­rende ein weit­aus bes­ser aus­ge­präg­tes Bedürf­nis, Gutes zu tun. Wenn dein Den­ken und Han­deln posi­ti­ver wird, wirkst du auch sym­pa­thi­scher auf dein Umfeld und auf deine Mit­men­schen.

positive Veränderungen durch Meditation

Gestärk­tes Immun­sys­tem:

Es scheint unglaub­lich, aber Medi­tie­ren kann erheb­lich zur Ver­bes­se­rung des Immun­sys­tems bei­tra­gen. In die­ser Stu­die wurde wäh­rend der Grip­pe­sai­son, eine Gruppe von 149 Erwach­se­nen in drei Kon­troll­grup­pen unter­teilt. Die erste Gruppe übte regel­mä­ßige Meditation aus, die zweite Sport und die dritte unter­nahm gar nichts. Nach einer 8-wöchi­gen Test­dauer zeigte sich, dass es in der Gruppe der Medi­tie­ren­den 40–50% weni­ger Erkran­kun­gen gab.

Meditation hilft bei Kopf­schmer­zen und Migräne:

Eine im Jahr 2014 ver­öf­fent­li­che Stu­die einer US-ame­ri­ka­ni­schen Wis­sen­schaft­le­rin belegte, dass bei regel­mä­ßi­ger Meditation die Inten­si­tät und Häu­fig­keit von Migrä­ne­at­ta­cken redu­ziert und Schmer­zen gelin­dert wer­den kön­nen. Laut Dr. Wells ist Meditation im Bereich der Vor­beu­gung  sogar effek­ti­ver als eine medi­ka­men­töse Behand­lung.

Selbst­be­wusst­sein / Selbst­liebe:

Viele Men­schen, die an einem gerin­gen Selbst­wert­ge­fühl lei­den, suchen zu oft die Refle­xion ihrer Iden­ti­tät in äuße­ren Umstän­den oder klam­mern sich an nega­tive Ereig­nisse aus der Ver­gan­gen­heit. Gegen diese zer­stö­re­ri­schen Glau­bens­mus­ter ist die Meditation ein sehr wirk­sa­mes Gegen­mit­tel, denn du wirst lernen, dei­nen Fokus auf das Hier und Jetzt zu legen und dass dein wah­res „Ich“ weder Ängste noch Sor­gen braucht, um sich selbst zu lie­ben.

Selbst­hei­lung durch Meditation:

Unser Kör­per ver­fügt über wesent­lich grö­ßere Selbst­hei­lungs­kräfte als wir glau­ben. Alleine die Exis­tenz des Pla­cebo-Effek­tes sollte uns dies vor Augen füh­ren. Meditation kann diese Kräfte durch­aus akti­vie­ren bzw. ver­grö­ßern. Einige Medi­ta­ti­ons­tech­ni­ken haben bereits in der west­li­chen Medi­zin Aner­ken­nung erlangt. So gibt es zum Bei­spiel bei der tran­szen­den­ta­len Meditation Hin­weise dar­auf, dass sie die psy­chi­schen und phy­si­schen Hei­lungs­pro­zesse der regel­mä­ßig Medi­tie­ren­den ansto­ßen wer­den kön­nen.

MEDITATION LERNEN: SO SOLLTEST DU ANFANGEN

Meditation zu erler­nen ist kein Hexen­werk! Du soll­test dir aber den­noch bewusst sein, dass es einige Regeln und grund­le­gende Dinge zu beach­ten gibt, die dir den Unter­schied zwi­schen Medi­tie­ren und „ein­fach nur Ent­span­nen“ klar machen sol­len. Wenn du dir nicht die Zeit neh­men kannst oder möch­test, um sich das theo­re­ti­sche Wis­sen und die Pra­xis selbst anzu­eig­nen, gibt es hier her­vor­ra­gende geführte Medi­ta­tio­nen.

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EINE EINFACHE MEDITATION FÜR ANFÄNGER

die richtige Meditationsumgebung
die richtige Meditationshaltung
die richtige Meditationstechnik

1. Die rich­tige Umge­bung:

Beson­ders als Anfän­ger, wenn du gerade mit dem Medi­tie­ren beginnst, ist die rich­tige Platz­wahl ein wich­ti­ges Kri­te­rium. Soll­test du schon eine Weile geübt haben und einige Erfah­run­gen gesam­melt haben, kannst du auch an jedem belie­bi­gen Ort medi­tie­ren und kannst in jeder Situa­tion im All­tag kleine Medi­ta­ti­ons­übun­gen ein­bauen.

Doch in der Anfangs­phase ist es wich­tig sich eine bestimmte Zeit und einen bestimm­ten Ort zu suchen, an dem du dich voll und regel­mä­ßig auf die Meditation ein­las­sen kannst.

Wäh­rend der Meditation ver­stär­ken sich deine Sin­nes­wahr­neh­mun­gen und daher sind ein Ort der Ruhe und Aus­ge­gli­chen­heit und dein posi­ti­ves Wohl­be­fin­den wäh­rend des Medi­tie­rens von ent­schei­den­der Bedeu­tung.

Wich­tige Kri­te­rien:

  1. Wähle einen Ort, an dem du dich beson­ders wohl­fühlst und an dem du unge­stört bist. Das kann dein Zuhause sein oder drau­ßen in der Natur. Wich­tig ist, dass du dich nicht ablen­ken lässt.
  2. Befreie dich und den Ort von allem Unnö­ti­gen. Lege tech­ni­sche Geräte und sons­tige Gegen­stände, die Auf­merk­sam­keit auf sich zie­hen könn­ten außer Reich­weite.
  3. Schaffe dir nun (im Ide­al­fall) täg­lich einen Zeit­raum, an dem du Ruhe hast. 15 Minu­ten rei­chen dafür voll­kom­men aus.
  4. Setze deine Mit­men­schen dar­über in Kennt­nis, dass du in die­ser Zeit nicht gestört wer­den möch­test. Bleibe offen und selbst­be­wusst und erzähle dei­nen Mit­men­schen, dass du dich dazu ent­schie­den hast, nun regel­mä­ßig zu medi­tie­ren.

Tipp: Erzähle mög­lichst vie­len Men­schen von dei­nem Vor­ha­ben. Dadurch steigt der Druck an der Sache dran­zu­blei­ben und die Übung regel­mä­ßig zu prak­ti­zie­ren. Denn wer bricht schon gerne sein eige­nes Wort?

Nun aber wei­ter im Kon­text. Du hast nun die Rah­men­be­din­gung um die Meditation zu erler­nen bereits geschaf­fen. Du hast einen Ort und Zeit­punkt gewählt, an dem du ab jetzt regel­mä­ßig medi­tie­ren wirst. Nun geht es wei­ter mit der Sitz­hal­tung:

die Quelle des inneren Gluecks

2. Die rich­tige Hal­tung

Meditation lernen im Freien

Suche dir an dei­nem gewähl­ten Ort nun einen Unter­grund, auf dem du bequem aber auf­recht sit­zen kannst. Dies kann erst­mal ein Sofa oder ein Stuhl sein, aber bes­ser geeig­net ist eine Yoga­matte und ein Medi­ta­ti­ons­kis­sen auf dem Fuß­bo­den.

Ziehe dir bequeme und weite Kla­mot­ten an. Zu enge Klei­dung kann ein Stör­fak­tor sein. Denn es geht ja darum zu Ent­span­nen.

 

Bei der Sitz­hal­tung gibt es als Anfän­ger ein paar ent­schei­dende Punkte zu beach­ten:

 

  1. Die Wir­bel­säule sollte auf­recht ste­hen.
  2. Das Becken sollte leicht nach vorne gekippt sein (das ermög­licht eine tiefe Atmung).
  3. Die Augen sind geschlos­sen oder halb offen.
  4. die Hände befin­den sich ver­schränkt auf dem Schoß.

 

Der bekannte Lotus­sitz oder der halbe Lotus­sitz ist die beste Sitz­hal­tung, die all diese Kri­te­rien opti­mal unter­stützt, ist . Aller­dings ist die­ser (beson­ders am Anfang) phy­sio­lo­gisch nicht ein­fach umzu­set­zen.

3. Die rich­tige Tech­nik

Lotussitz während der Meditationsübung

Nun geht es um die eigent­li­che Tech­nik der Meditation. Du hast den rich­ti­gen Ort gewählt und die rich­tige Sitz­hal­tung ein­ge­nom­men. Was musst du jetzt tun? – nichts! Darum geht es bei der Meditation.

 

So kannst du dabei vor­ge­hen:

 

  1. Atme tief und lang­sam ein und wie­der aus. Führe erst dei­nen Kör­per und dann dei­nen Geist mit jedem Atem­zug in eine tie­fere Ent­span­nungs­ebene.
  2. Jetzt dehne den Raum zwi­schen dei­nen Gedan­ken aus. In dem so geschaf­fe­nen Raum der Stille fühle tief in dein selbst hin­ein und neh­men all deine Gefühle und Emo­tio­nen wahr, ohne sie zu beur­tei­len.
  3. Du kannst wäh­rend des Medi­tie­rens dei­nen Geist dabei mit ver­schie­de­nen Metho­den von dem stän­di­gen Gedan­ken­strom befreien, je nach­dem wel­che Ihnen am bes­ten liegt.
  4. Das Ziel ist immer das glei­che: schenke den auf­tau­chen­den Gedan­ken keine Auf­merk­sam­keit. Beob­achte, wie sie auf­tau­chen und wie­der ver­schwin­den, indem du die Auf­merk­sam­keit zurück zu die Atmung oder auf das Man­tra lenkst.

 

Es ist noch kein (Zen-) Meis­ter vom Him­mel gefal­len

 

Mache dir bewusst, dass die Medi­ta­ti­ons­übung genau wie jedes andere Trai­ning funk­tio­niert. Es ist eine Sport­art für dei­nen Geist. Du wirst das Medi­tie­ren nicht von heute auf mor­gen beherr­schen. Es erfor­dert regel­mä­ßi­ges Trai­ning, um wirk­lich bedeu­tende Resul­tate zu sehen. Aber es lohnt sich!

Wenn du eine Weile dran­bleibst, wirst du mer­ken, dass mit der tie­fen Ent­span­nung ein Gefühl der Freude und Eupho­rie in dir auf­steigt. Das ist die uner­schöpf­li­che Glücks­quelle dei­nes selbst. Bade in die­sem Gefühl, es kann unbe­schreib­lich schön sein.

Du merkst, dass Angst, Kum­mer und Sor­gen nicht rele­vant sind. sie wer­den im Außen geschaf­fen und haben mit dem inne­ren Selbst nichts zu tun! Dar­aus kannst du ein star­kes Selbst­wert­ge­fühl schöp­fen. Die Ent­span­nung und die Leich­tig­keit nimmst du mit in den All­tag und beein­flusst dein Umfeld posi­tiv damit. Und das alles durch 15 Minu­ten täg­li­ches Medi­tie­ren. Ist das nicht wun­der­voll?

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