Die Wirkung von Medi­ta­tion — 6 posi­tive Effekte

Die Wirkung von Meditation
© EVERST – stock.adobe.com
Die Wirkung von Meditation
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Sicher­lich bist du in deinem Leben bereits das eine oder andere Mal über Medi­ta­tion gestol­pert. Viel­leicht hast du gehört, dass sie helfen kann zu entspannen, Stress zu lösen, besser schlafen zu können usw. Die Wirkung von Medi­ta­tion ist viel­fältig. Leider beschränkt sich das Wissen über diese wunder­bare Fähig­keit in der Gesell­schaft nur auf Ober­fläch­li­ches und ist mit Klischees behaftet wie etwa: Medi­tieren sei nur etwas für Esote­riker oder Hippies. Ganz und gar nicht! Eine sehr stark wach­sende Zahl an Menschen welt­weit beschäf­tigt sich mit dem Thema. Und das vor allem in der west­li­chen Welt!

Die moderne Bevöl­ke­rung erkennt langsam die enormen posi­tiven Wirkung von Medi­ta­tion auf das eigene Leben und auf das eigene Umfeld. Bei den hier vorge­stellten Medi­ta­ti­ons­tech­niken und Grund­lagen handelt es sich um prak­ti­sches Wissen, das in vielen Kulturen und große Welt­re­li­gionen seit einigen tausend Jahren stets verbes­sert wurde. Es verhilft den Menschen zu einem glück­li­cheren und erfüll­teren Leben. Die posi­tiven Auswir­kungen werden nach und nach auch wissen­schaft­lich und medi­zi­nisch anerkannt.

Diese 6 posi­tiven Effekte kann Medi­ta­tion bewirken:

1. Mehr Energie

Du fühlst dich ab und zu ausge­laugt, kraftlos und hast über den Tag oft mit Müdig­keit zu kämpfen? Indem du deinen Körper während der Medi­ta­tion in eine sehr tiefe Entspan­nung führst, laden sich deine Ener­gie­re­serven tatsäch­lich effi­zi­enter wieder auf, als im Schlaf. Den zusätz­li­chen Ener­gie­schub kannst du dann für Hand­lungen nutzen, die dich wirk­lich voran bringen.

2. Mehr Selbstbewusstsein

Du kannst durch Medi­ta­tion lernen, mehr im gegen­wär­tigen Moment zu leben. Du merkst, dass die Vergan­gen­heit, die Zukunft, und äußere Umstände nicht ausschlag­ge­bend für dein Gefühls­zu­stand sein müssen, mit dieser Erkenntnis stei­gerst du dein Selbst­be­wusst­sein enorm.

3. Besserer Schlaf

Die häufigste Ursache für Schlaf­stö­rungen ist die Unfä­hig­keit gedank­lich abschalten zu können. Die innere Unruhe, die durch das stän­dige Kreisen der Gedanken entsteht, kannst du durch Medi­ta­tion hervor­ra­gend in den Griff bekommen. Du lernst auf natür­liche Weise, deinen Geist zu beru­higen und kannst so deut­lich besser und schneller einschlafen.

4. Stress­be­wäl­ti­gung

Stress ist in der indus­tria­li­sierten Welt eine der häufigsten Krank­heits­ur­sa­chen. Beim Medi­tieren passiert im Körper genau das Gegen­teil einer Stress­re­ak­tion. Du trai­nierst, deine Herz- und Atem­fre­quenz zu verlang­samen, über­trägst diese Fähig­keit in dein Alltags­leben und kannst dauer­haft belas­tende Stress­si­tua­tionen vermeiden.

5. Selbst­hei­lung

Unser Körper hat unge­ahnte Kräfte sich selbst zu heilen. Viele Menschen suchen leider die Lösung ihrer körper­li­chen und seeli­schen Beschwerden ausschließ­lich in einer äußeren Behand­lung. Dabei ist dies nur eine Bekämp­fung von äußeren Symptomen. Das eigent­liche Problem bleibt aber bestehen, da die Ursache – der Kern des Problems außer Acht gelassen wird. Mit Hilfe der Acht­sam­keits­me­di­ta­tion lernst du, dein Inneres zu beob­achten und die Wurzel des Problems zu erkennen.

6. Psychi­sche Gesundheit

Bei der beson­ders gut erforschten Medi­ta­ti­ons­technik – der tran­szen­den­talen Medi­ta­tion, haben Forscher heraus­ge­funden, dass sich in der Phase der tiefsten Entspan­nung, die Gehirn­wellen synchro­ni­sieren und auf Dauer sogar eine teil­weise Neustruk­tu­rie­rung der Gehirn­zellen statt­findet. Wenn du dich entschei­dest, regel­mäßig zu medi­tieren, bringst du auto­ma­tisch mehr Harmonie und Ausge­gli­chen­heit in dein Leben und stei­gerst deine Lebens­qua­lität erheblich.

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