Selbst­hyp­nose lernen

Hyp­no­ti­sche Sug­ges­tion kann den Gebrauch von Fähig­kei­ten und Poten­tia­len erleich­tern, die in einem Men­schen bereits exis­tie­ren, aber auf­grund man­geln­den Trai­nings oder Ver­ständ­nis­ses unge­nutzt oder unter­ent­wi­ckelt blei­ben.„

- Mil­ton H. Erickson/Ernest L. Rossi

WILLKOMMEN IM BEREICH SELBSTHYPNOSE!

WAS IST HYPNOSE UND SELBSTHYPNOSE EIGENTLICH?

das Innere Selbst ergruenden durch Selbsthypnose
  • Ver­ein­facht gesagt ist Hyp­nose eine Tech­nik um das Unter­be­wusst­sein zu beein­flus­sen. Dabei befin­det sich der Hyp­no­ti­sierte in einen Bewusst­seins­zu­stand der weder dem Schlaf, noch dem Wach­be­wusst­sein zuge­ord­net wer­den kann.
  • Kennst du die Situa­tion, wenn du gerade Auto fährst und dich nicht an die letz­ten 2 Minu­ten erin­nern kannst, da du in Gedan­ken ver­sun­ken warst? Du warst in Trance. Dies ist nichts ande­res als eine abge­schwächte Form des Hyp­no­se­zu­stan­des.
  • Wenn dich ein Hyp­no­ti­seur, oder (bei Selbst­hyp­nose) du dich selbst in die­sen Zustand bringst, kön­nen mit Hilfe von Sug­ges­tio­nen Bot­schaf­ten in dein Unter­be­wusst­sein gelan­gen, ohne dass sie vom bewuss­ten Ver­stand hin­ter­fragt wer­den.
  • Das Unter­be­wusst­sein ist für unsere unbe­wuss­ten und auto­ma­ti­sier­ten Hand­lun­gen ver­ant­wort­lich. Es wird die Anwei­sung aus­füh­ren bzw. dein Han­deln so beein­flus­sen, dass es dei­ner Anwei­sung gerecht wird. So ein­fach ist es!
  • Diese Tat­sa­che kön­nen wir uns folg­lich zu Nutze machen indem wir Bot­schaf­ten for­mu­lie­ren, die unse­ren Wün­schen, Träu­men und Vor­stel­lun­gen ent­spre­chen. Wel­che unglaub­li­che Macht so eine gut for­mu­lierte und dei­nen Wün­schen ent­spre­chende Bot­schaft hat, die du dei­nem Unter­be­wusst­sein ein­pflanzt, erfährst du hier.

Der Unter­schied zwi­schen Selbst­hyp­nose und Meditation

Der Unter­schied liegt in der Anwen­dung sowie dem zu erwar­ten­den Ergeb­nis­sen.

Meditation befä­higt dich dazu, über die geis­tige und kör­per­li­che Ent­span­nung hin­aus, einen Zustand der Los­ge­löst­heit von dem Ego­ma­nen Den­ken zu errei­chen. Das bedeu­tet, durch Meditation lernst du mit Hilfe von Acht­sam­keits- und tran­szen­den­ta­len Tech­ni­ken die Welt um dich herum aus der Per­spek­tive eines außen­ste­hen­den Beob­ach­ters wahr­zu­neh­men. Dadurch bist du in der Lage, deine tiefs­ten Emo­tio­nen und Gefühle zu deu­ten, zu inter­pre­tie­ren und ent­spre­chende Hand­lun­gen ein­zu­lei­ten. Du öff­nest den Zugang zu der inne­ren Quelle der Selbst­liebe, des Glücks, die in jedem Men­schen bereits inne­wohnt. Hier erfährst du alles über Meditation.

Bei der Selbst­hyp­nose hin­ge­gen wird jedoch ein weit­aus tie­fe­rer Ent­span­nungs­zu­stand erreicht als es bei einer Meditation mög­lich ist. Der Betrof­fene erreicht dabei  einen Trance-Zustand in dem es mög­lich ist, direkt auf das Unter­be­wusst­sein zuzu­grei­fen. In die­ser Phase pro­du­ziert das Gehirn Alpha- bzw. The­ta­wel­len. Außer­dem ist es deut­lich emp­fäng­li­cher für Sug­ges­tio­nen. Dies sind Aus­sa­gen, mit denen du dei­nem Unter­be­wusst­sein direkt mit­tei­len kannst, was du willst.

WARUM SOLLTEST DU SELBSTHYPNOSE LERNEN?

Mit der Selbst­hyp­nose lernst du eines der macht­volls­ten Instru­mente zur Erfor­schung des eige­nen Unter­be­wusst­seins ken­nen. Du ergrün­dest deine wah­ren, inne­woh­nen­den Stär­ken und Fähig­kei­ten, die bis­lang unter der Ober­flä­che schlum­mer­ten. Über­winde phy­si­schen und psy­chi­schen Pro­ble­men, schaffe neue Hand­lungs­mög­lich­kei­ten in fest­ge­fah­re­nen Lebens­si­tua­tio­nen, stei­gere Wohl­be­fin­den, Lebens­freude und vie­les mehr.

Lass mich dir die Fähig­keit bei­brin­gen, mit der du das alles selbst ver­wirk­li­chen kannst. Dies sind keine lee­ren Ver­spre­chun­gen – Hyp­nose ist eine weit­hin medi­zi­nisch aner­kannte The­ra­pie­form. Und auch das enorme Poten­tial unse­res Unter­be­wusst­seins wird zur­zeit immer bes­ser erforscht.

In vie­len alten Kul­tu­ren der Welt weiß man bereits seit Jahr­tau­sen­den was bei uns in der west­li­chen Welt immer deut­li­cher wird: Näm­lich dass unser Unter­be­wusst­sein danach strebt kon­krete, starke Bot­schaf­ten, Wün­sche und Anwei­sun­gen mit einer Macht zu ver­wirk­li­chen, die wir uns kaum vor­stel­len kön­nen. Du kannst durch Selbst­hyp­nose lernen, diese Bot­schaf­ten rich­tig und sorg­fäl­tig in das Unter­be­wusst­sein zu pflan­zen. Hier erfährst du alles was du dafür wis­sen musst und fin­dest qua­li­fi­zierte Coa­chings, damit dir nichts mehr im Weg steht, das Leben zu füh­ren, das du dir immer gewünscht hast!

Was kannst du durch Selbst­hyp­nose errei­chen?

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  1. Deine ver­bor­gen Fähig­kei­ten und Res­sour­cen erken­nen.

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  1. Rauch­ent­wöh­nung: Selbst­hyp­nose kann dich dabei unter­stüt­zen, mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren.

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  1. Selbst­ver­trauen und Selbst­si­cher­heit auf­bauen.

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  1. Unter­stüt­zung beim Auf­lö­sen von Blo­cka­den, Ängs­ten, Zwän­gen, Süch­ten und Pho­bien.

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  1. Mehr Ener­gie und Stei­ge­rung der kör­per­li­chen und geis­ti­gen Leis­tungs­fä­hig­keit.

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  1. Du lernst, bes­ser mit Stress­si­tua­tio­nen umzu­ge­hen.

Wei­tere Vor­teile:

 

  1. Du bekommst Lam­pen­fie­ber und Ner­vo­si­tät bes­ser in den Griff.
  2. Selbst­hyp­nose unter­stützt dich beim Abneh­men.
  3. Aus­ge­gli­chen­heit, Wohl­be­fin­den und innere Zufrie­den­heit.
  4. Mehr Erfolg im Beruf durch Erwei­te­rung der inne­ren Gren­zen.
  5. Reduk­tion von Schmer­zen und Akti­vie­rung der Selbst­hei­lungs­kräfte.

WIE KANNST DU SELBSTHYPNOSE LERNEN?

Aller Anfang ist schwer und das Dran­blei­ben ist noch schwe­rer. Wenn du eine wirk­lich posi­tive Ver­än­de­rung in einem oder meh­re­ren der oben gen­nann­ten Punkte errei­chen möch­ten, musst du ent­spre­chen­den Ein­satz zei­gen. Ver­bes­se­run­gen gehen immer mit ent­spre­chen­den Auf­wand ein­her. Und ich weiß, dass man sich oft, wenn es um das „Dran­blei­ben“ geht, selbst am meis­ten im Weg steht. Gerade das Thema „Selbst­hyp­nose lernen“ sollte nicht auf die leichte Schul­ter genom­men wer­den. Es ist wirk­lich ein sehr macht­vol­les Werk­zeug, wel­ches bei rich­ti­ger Anwen­dung eine dau­er­hafte posi­tive Ver­än­de­rung in dei­nem Leben her­bei­füh­ren kann.

Mit Hilfe der her­vor­ra­gen­den Coa­ching­pro­gramme und Selbst­hyp­no­se­an­lei­tun­gen von ech­ten Exper­ten auf dem Gebiet, die ich dir nun vor­stelle, gelingt es dir, Schritt für Schritt und von Grund auf die Sache rich­tig anzu­ge­hen und schnelle Erfolge zu erzie­len.

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ANGST VOR HYPNOSE UND SELBSTHYPNOSE

Viele Men­schen glau­ben, sie seien wäh­rend des Hyp­no­se­zu­stands völ­lig wil­len­los und haben keine Kon­trolle mehr über ihr Ver­hal­ten. Diese Angst ist jedoch unbe­grün­det und wird meist durch die Show­hyp­nose im Fern­se­hen oder der Stra­ßen­künst­ler aus­ge­löst, da Betrof­fene ver­rückte Dinge tun, wie z.B. ver­su­chen mit einem Schuh zu tele­fo­nie­ren. Dabei muss man beden­ken, dass die Test­per­son dabei voll­kom­men Ein­ge­wil­ligt hat und offen für diese lus­ti­gen Dinge ist. Würde sie sich auch nur einen Moment wei­gern oder skep­tisch gegen­über dem Expe­ri­ment sein, wäre die Hyp­nose gar nicht mög­lich. Sie muss die Befehle nicht aus­füh­ren, wenn sie es nicht möchte.

Das Kli­schee ist also: „jemand greift in mein Unter­be­wusst­sein ein, ich bin wil­len­los, und nach­her weiß ich von nichts mehr“. Doch mit die­ser Ein­stel­lung kann man gar nicht erst in eine Hyp­nose gelan­gen, da der Ver­stand den Weg zum Unter­be­wusst­sein blo­ckiert.

Auch die Sorge, man wäre nicht bei Bewusst­sein, oder der Ver­stand wäre abge­schal­tet, stimmt nicht. Es han­delt sich um nichts ande­res, als einen sehr, sehr tie­fen Ent­span­nungs­zu­stand bei dem die Per­son wirkt als würde sie schla­fen, ist jedoch bei vol­lem Bewusst­sein. Die Sug­ges­tion, die ent­we­der vom Hyp­no­ti­seur oder bei Selbst­hyp­nose selbst dem Unter­be­wusst­sein mit­ge­teilt wer­den soll, wird am wachen Ver­stand vor­bei­ge­lei­tet, anstatt dass sich die­ser stö­rend auf den Pro­zess ein­wirkt. Darum ist ein Abschal­ten des Ver­stan­des über­haupt nicht nötig.

Showhypnose Marionette

Wie fühlt sich der Hyp­no­se­zu­stand an?

 

Um dir die Angst oder die Skep­sis vor der Selbst­hyp­nose etwas zu neh­men, beschreibe ich kurz, wie sich Hyp­nose eigent­lich anfühlt: Zuerst ein­mal muss man beden­ken, dass es unzäh­lige Arten von Hyp­no­se­zu­stän­den gibt. Sie rei­chen von sehr ruhi­gen, schla­f­ähn­li­chen Zustän­den, bis hin zu Zustän­den höchs­ter Akti­vi­tät, wie man sie von Show­hyp­no­ti­seu­ren aus Film und Fern­se­hen kennt, bei der ein Hyp­no­ti­seur einen Frei­wil­li­gen aus dem Publi­kum im Hyp­no­se­zu­stand ver­rückte Din­gen tun lässt. Wir spre­chen hier aller­dings über die soge­nannte Ent­span­nungs­hyp­nose, bei der die Per­son wäh­rend der gesam­ten Zeit ruhig sitzt oder steht.

Der Zustand wird sich für dich nicht fremd oder eigen­ar­tig anfüh­len, da er uns sehr bekannt ist und wir ihn in ähn­li­cher Weise in unse­rem All­tag sehr oft erle­ben. Es han­delt sich näm­lich fast um den­sel­ben Tran­ce­ar­ti­gen Zustand, in dem wir uns befin­den, wenn wir in einer ruhi­gen Minute in Gedan­ken ver­sin­ken oder diese ein­fach krei­sen las­sen und ins Leere schauen. Es ist ein sehr ange­neh­mes Gefühl, da sich der Kör­per sehr stark ent­spannt. Bei einer Hyp­nose oder bei einer Selbst­hyp­nose pas­siert nichts ande­res, außer, dass die­ser Zustand noch etwas wei­ter in die Tiefe geht. Die Tiefe, die dabei erreicht wird, kann ohne einen Hyp­no­ti­seur oder bestimmte Selbst­hyp­no­se­tech­ni­ken in der Regel nicht her­bei­ge­führt wer­den. Das Bewusst­sein ist jedoch nicht aus­ge­schal­tet oder unter­bro­chen.

Gluecklich und zufrieden mit Selbsthypnose

WIE TICKT UNSER UNTERBEWUSSTSEIN?

Das Unter­be­wusst­sein gilt als der am wenigs­ten erforsch­ten Teil unse­rer Exis­tenz. Bekannt ist, dass es das Zen­trum unsere auto­ma­ti­sier­ten Pro­zesse dar­stellt. Es steu­ert die lebens­not­wen­di­gen Abläufe und Mecha­nis­men unse­res Kör­pers, wie den Herz­schlag, die Atmung, Stoff­wech­sel­pro­zesse und viele wei­tere, ohne dass wir uns darum küm­mern müs­sen.

Stelle dir ein­mal vor, du müss­test dei­nen Herz­schlag selbst kon­trol­lie­ren und dürf­test neben­bei auch nicht ver­ges­sen zu atmen, da du sonst ersti­cken wür­dest. Und nach jeder Mahl­zeit müss­test du den Ver­dau­ungs­pro­zess in Gang setz­ten und steu­ern. Es wäre unmög­lich sich dann auch noch auf die kleins­ten Dinge in unse­rem Umfeld zu kon­zen­trie­ren. All dies Über­nimmt auto­ma­tisch das Unter­be­wusst­sein für dich, damit du genü­gend Frei­raum hast um dein Leben zu gestal­ten.

Außer­dem besitzt es die Fähig­keit, eine unbe­grenzte Anzahl an Hand­lungs­ab­läu­fen zusätz­lich zu erler­nen, die wir ihm durch den bewuss­ten Ver­stand bei­brin­gen. Jeder von uns hat Gewohn­hei­ten, Rou­ti­nen, Auto­ma­tis­men, die wir eines Tages gelernt haben und so oft wie­der­holt haben, bis wir nicht mehr dar­über nach­den­ken müs­sen. Sie sind unbe­wusst gewor­den – Teil unse­res Unter­be­wusst­seins.

Was einst Anstren­gung und ein hohes Maß an Kon­zen­tra­tion erfor­derte, fällt uns mit jeder Wie­der­ho­lung leich­ter. Wir kön­nen uns wäh­rend­des­sen auf andere Dinge kon­zen­trie­ren. Diese wun­der­bare Eigen­schaft befä­higt uns Men­schen zu wach­sen, immer neue Tätig­kei­ten zu ergrün­den, uns selbst wei­ter­zu­bil­den.

Sug­ges­tion

Alles in der Natur basiert auch Wachs­tum – Sta­gna­tion bedeu­tet tot, sowohl in der Pflan­zen­welt als auch in der Tier­welt. Sogar der gesamte Kos­mos wächst und dehnt sich aus. Wachs­tum ist ein Grund­prin­zip des Uni­ver­sums. Du siehst also wie das Unter­be­wusst­sein als Teil die­ses kos­mi­schen Geset­zes uns Men­schen dabei hilft zu wach­sen.

Doch das Auto­ma­ti­sie­ren ist bei Wei­tem nicht die ein­zige Fähig­keit unse­res Unter­be­wusst­seins. Seit Jahr­tau­sen­den ist bekannt, dass das Unter­be­wusst­sein ein Gedanke, eine Idee, ein Plan, dem wir ihm zugäng­lich machen, ver­sucht zu ver­wirk­li­chen und die­sen Umstand in die Rea­li­tät zu über­tra­gen. Und frü­her oder spä­ter wer­den diese Umstände immer ver­wirk­licht, sind sie nur tief genug im Unter­be­wusst­sein ver­an­kert.

Die Frage, die sich nun stellt, ist wie wir unsere Wün­sche, Inten­tio­nen und unsere inners­ten Bedürf­nisse dem Unter­be­wusst­sein so ver­mit­teln kön­nen, damit es uns völ­lig auto­ma­tisch zu deren Ver­wirk­li­chung hilf?  Die Ant­wort lau­tet: Durch Auto­sug­ges­tion und Affir­ma­tion – Durch das Lernen von Selbst­hyp­no­se­tech­ni­ken.

…und was hat ein Com­pu­ter damit zu tun?

Um zu ver­ste­hen wie wir dem Unter­be­wusst­sein ein Wunsch ein­pflan­zen, müs­sen wir uns die grobe Funk­ti­ons­weise eines Com­pu­ters vor Augen füh­ren. Die­ser kennt auf der pri­mi­tivs­ten Ebene der Daten­ver­ar­bei­tung nur zwei Zustände: 0 und 1 – ja und Nein was übri­gens aus dem Grund­prin­zip der mathe­ma­ti­schen Logik abge­lei­tet wird. Wenn man jeg­li­che Infor­ma­tion, jeg­li­che Ent­schei­dung bis zu des­sen Ursprung her­un­ter­bricht gibt es immer nur zwei Lösun­gen: „wahr“ und „falsch“.

Der Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen unse­rem bewuss­ten Ver­stand und unse­rem Unter­be­wusst­sein funk­tio­niert exakt auf die­selbe Weise. Das Unter­be­wusst­sein wird einen Gedan­ken nur dann auto­ma­ti­sie­ren und rea­li­sie­ren, wenn er vom Ver­stand als voll­kom­men „wahr“ aner­kannt wird. Das Heißt wir müs­sen selbst so fest daran glau­ben, dass es über­haupt keine Zwei­fel mehr gibt, dass die­ser Wunsch rea­li­sier­bar ist.

Kennst du das Sprich­wort: „Glaube kann Berge ver­set­zen?“ Es ist im wort­wört­li­chen Sinne abso­lut wahr. Wenn man so fest an etwas glaubt, dass jeg­li­cher Zwei­fel aus­ge­schlos­sen ist, dann ist alles mög­lich. Denn sobald das Unter­be­wusst­sein die­sen Zustand erkennt, wird es sofort die Umstände in dei­nem Leben her­bei­füh­ren, die du für die Ver­wirk­li­chung des Wun­sches benö­tigst. Es beein­flusst dann auto­ma­tisch dein Han­deln und dadurch dein Umfeld. Es kennt nur noch die­ses Ziel und führt dich wie ein inne­rer Instinkt immer näher heran.

Unterbwusstsein Hypnose

Der Pla­cebo-Effekt

Jeder hat schon ein­mal von dem soge­nann­ten Pla­cebo-Effekt gehört. Die­ser dient als per­fek­tes Bei­spiel für das oben genannte Prin­zip des Unter­be­wusst­seins. Die­ser Effekt gilt seit vie­len Jah­ren als wis­sen­schaft­lich belegt und wurde in zahl­rei­chen Stu­dien nach­ge­wie­sen: Men­schen, die eine Tablette ein­neh­men, die unwis­sent­lich kei­ner­lei Wirk­stoff ent­hält, son­dern nur aus Trau­ben­zu­cker besteht, zei­gen plötz­lich die­sel­ben kör­per­li­chen Aus­wir­kun­gen, wie Men­schen, die die ech­ten Tablet­ten ein­neh­men. Und zwar aus einem ein­zi­gen Grund: Sie sind sich abso­lut sicher, dass es sich gerade um den ech­ten Wirk­stoff han­delt. Sie glau­ben ohne jeden Zwei­fel daran, also ist es wahr und ihr Kör­per wird ent­spre­chend beein­flusst.

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